VERSUCHSANORDNUNG


Die Köpfe / die Gesichter von zehn bis zwanzig Probanden sollen mit einem 3D-Scanner digitalisiert werden. Die dabei entstehenden Meshes werden von mir mit Porträtfotos der Probanden texturiert und im virtuellen Raum am Computer inszeniert, das Ergebnis dient wiederum zur Vorlage für daraus entstehende Malerei. Am Ende dieses Prozesses stehen also voraussichtlich zehn bis zwanzig Porträts, deren Entstehung sich einer mehrfachen, inkrementellen Reflexion verdankt.

Ursprünglich (Februar 2009) war geplant, das Scanning durch darauf spezialisierte Unternehmen durchführen zu lassen. Bei meinen Recherchen wurde ich jedoch auf die Low-Cost-Software David-Laserscanner aufmerksam, die alle meine Erwartungen übertraf. Ich habe daraufhin einen DIY-Laserscanner mit Schrittmotor-Steuerung per Arduino gebaut und sämtliche Scans damit selber durchgeführt.







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